Die KLÄGER, die die nicht programmierten Mittelzuweisungen anfechten, teilten dem Obersten Gerichtshof (SC) mit, dass der Budgetmechanismus es Milliarden von Pesos ermöglicht, sich außerhalb der verfassungsrechtlichenDie KLÄGER, die die nicht programmierten Mittelzuweisungen anfechten, teilten dem Obersten Gerichtshof (SC) mit, dass der Budgetmechanismus es Milliarden von Pesos ermöglicht, sich außerhalb der verfassungsrechtlichen

SC sagte, unkontrollierte Mittel untergraben die Kontrolle

2026/04/07 21:22
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KLÄGER, die ungeplante Mittelzuweisungen anfechten, teilten dem Obersten Gerichtshof (SC) mit, dass der Haushaltsmechanismus es Milliarden von Pesos ermöglicht, sich außerhalb verfassungsrechtlicher Leitplanken zu bewegen, wodurch die Haushaltsdisziplin geschwächt und die Kontrolle des Kongresses über öffentliche Ausgaben verwässert wird.

„Wenn die ungeplanten Mittelzuweisungen keine Blankoschecks sind, dann sind es Schecks, die gegen Guthaben unzureichend ausgestellt wurden", sagte Vaupetroanji J. Peña, Anwalt der Petenten Abg. Edgar S. Erice und Leila M. de Lima, während der mündlichen Verhandlungen am Dienstag.

Generalstaatsanwältin Darlene Marie B. Berberabe verteidigte die Bestimmungen und sagte, ungeplante Posten stellten Prioritäten dar, die die Regierung nur verfolgen könne, wenn bestimmte steuerliche Bedingungen erfüllt seien. Sie beschrieb sie als angestrebte Programme, deren Finanzierung von Überschusseinnahmen oder zusätzlicher Kreditaufnahme abhänge.

Die Petitionen zielen darauf ab, Abschnitt 43 des Haushaltsgesetzes 2024 und ähnliche Bestimmungen in den Haushalten 2025 und 2026 für nichtig zu erklären. Die Kläger argumentierten, die Abschnitte verstießen gegen die Verfassung, indem sie bedingte Ausgaben ohne definitive Finanzierungsquellen genehmigten und es dem Kongress erlaubten, Beträge zu genehmigen, die das vom Präsidenten vorgeschlagene Budget überschreiten.

Sie verwiesen auf das Ausmaß der Erhöhungen als Beweis für Amtsmissbrauch. Die Exekutive schlug 281,9 Milliarden P an ungeplanten Mitteln im Nationalen Ausgabenprogramm 2024 vor, aber die Zahl stieg im verabschiedeten Haushalt auf 731,4 Milliarden P, eine Erhöhung um etwa 449,5 Milliarden P. Die Petenten sagten, die Ausweitung umging verfassungsrechtliche Grenzen für gesetzgeberische Anpassungen am Haushalt.

Der Anwalt des ehemaligen Senatspräsidenten Aquilino L. Pimentel III und des ehemaligen Sprechers Pantaleon D. Alvarez bat das Gericht, die Freigaben unter den angefochtenen Bestimmungen zu stoppen, und warnte, dass ein Verfassungsverstoß schwer rückgängig zu machen sei, sobald Mittel ausgezahlt würden. Sie argumentierten, der Kongress habe seine Haushaltsbefugnis faktisch an die Exekutive abgetreten, indem er Freigaben von künftigen und ungewissen Zertifizierungen abhängig machte.

Das Büro der Generalstaatsanwaltschaft entgegnete, dass ungeplante Mittelzuweisungen keine automatischen Ausgaben genehmigten und seit Jahrzehnten Teil des nationalen Haushaltsrahmens seien.

Frau Berberabe sagte, der Mechanismus ermögliche es der Regierung, schnell zu handeln, wenn die Einnahmenbedingungen es erlaubten, ohne den Haushaltsprozess neu zu eröffnen.

Als Freunde des Gerichts eingeladene Wirtschaftsexperten konzentrierten sich auf fiskalische Risiken. Die ehemalige Ministerin für sozioökonomische Planung Solita „Winnie" D. Monsod warnte, dass ungeplante Mittelzuweisungen zu einem Sammelbecken für Pauschalbeträge geworden seien, und verglich die Struktur mit einem modernen Schweinefass-System.

Sie sagte, in den letzten Jahren seien große Lücken zwischen dem Vorschlag der Exekutive und dem verabschiedeten Haushalt entstanden und trügen zu schwächeren fiskalischen Ergebnissen bei.

Der ehemalige Haushaltsminister Benjamin E. Diokno hob Ausführungskosten hervor und sagte, wesentliche Posten wie Wegerechtserwerbungen für große Schienenverkehrsprojekte seien in den ungeplanten Status verschoben worden, wodurch sie langen Verzögerungen und höheren Ausgaben ausgesetzt seien, einschließlich Gebühren an ausländische Kreditgeber.

Der ehemalige Senatspräsident Franklin M. Drilon sagte, ungeplante Mittel seien nicht von Natur aus verfassungswidrig, kritisierte aber die niedrige Schwelle, die für ihre Freigabe verwendet werde. Er argumentierte, Freigaben sollten von der Gesamteinnahmenleistung abhängen und nicht vom Überschuss aus einer einzigen Quelle.

Während der Befragung drängte Senior Associate Justice Marvic Mario Victor F. Leonen Regierungsanwälte zu der Frage, warum Prioritätsposten wie Verteidigungsmodernisierung, kostenlose Hochschulbildung und Leistungen für Regierungspersonal in einen Bereitschaftsfonds gelegt wurden.

Das Gericht ordnete an, dass die Regierung eine detaillierte Liste der speziellen Zuteilungsfreigabebefehle für ungeplante Posten in 2024 und 2025 vorlegen müsse, bevor die mündlichen Verhandlungen später in diesem Monat fortgesetzt werden. — Erika Mae P. Sinaking

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