Analysten der Rabobank weisen darauf hin, dass der endgültige Verbraucherpreisindex für März in der Eurozone verfeinern wird, wie sich der durch Hormuz ausgelöste Energieschock auf die Inflation im Euroraum auswirkt. Politisch könnte Ungarns neue Regierung das 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU an die Ukraine entsperren und unterstützt die NATO, während Brüssel auf qualifizierte Mehrheitsabstimmungen in der Außenpolitik drängt, was eine sich weiterentwickelnde EU-Governance unterstreicht, die im Laufe der Zeit die Euro-Stimmung beeinflussen könnte.
Verbraucherpreisindex der Eurozone und sich verändernde EU-Haltung
„In Europa werden die endgültigen Verbraucherpreisindex-Daten für März in der Eurozone das sich entfaltende Bild des Hormuz-Inflationsschocks verfeinern."
„Ja, in Europa hat der neue Premierminister Magyar nach Orbans Wahlniederlage in Ungarn angedeutet, die Blockade des wichtigen 90-Milliarden-Euro-Darlehens der EU an die Ukraine zu beenden, und seine Unterstützung für die NATO bekräftigt, wenn nicht unbedingt für die Ukraine selbst. Und ja, vor diesem Hintergrund drängt die Präsidentin der Europäischen Kommission Von der Leyen nun darauf, die Vetos einzelner Länder über die EU-Außenpolitik zugunsten qualifizierter Mehrheitsabstimmungen zu beenden."
„Dies bleibt jedoch selbst in den am meisten pro-europäischen Mitgliedstaaten eine politisch umstrittene Frage, während das oben Genannte erneut auf die laufenden strukturellen Veränderungen in unserer geopolitischen und geoökonomischen Architektur hinweist, mit erheblichen Marktauswirkungen, die der Iran-Krieg natürlich beschleunigt."
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Künstliche-Intelligenz-Tools erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
Quelle: https://www.fxstreet.com/news/eur-hormuz-inflation-shock-and-eu-politics-rabobank-202604141129








