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Warum 2026 ein starkes Jahr für Ethereum werden könnte

Der Ethereum (ETH)-Kurs hat es derzeit schwer und fiel gestern erneut unter die Marke von 3.000 US-Dollar. Diese Schwankungen sorgen für Unruhe bei allen, die in Krypto investiert sind.

Während die Märkte aufgrund globaler Spannungen hin und her pendeln, stellen sich viele die Frage: Ist jetzt der Moment zum Aussteigen – oder zum Nachkaufen? Glücklicherweise schauen Analysten über die Tagespanik hinaus.

Denn ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Der absolute Tiefpunkt könnte näher sein, als es die aktuelle Stimmung vermuten lässt. Große Investoren scheinen eine klare Grenze zu ziehen.

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Große Krypto-Investoren schützen ihre Positionen

Um vorherzusagen, wann der Abwärtstrend endet, analysieren Experten das Verhalten der sogenannten „Whales“ – extrem vermögende Anleger mit riesigen Kryptobeständen.

Blockchain-Daten zeigen, dass diese Gruppe Ethereum im Durchschnitt zu einem Preis von etwa 2.720 US-Dollar gekauft hat. Das ist eine entscheidende Marke. Solange der Kurs darüber bleibt, befinden sie sich im Gewinn.

Analysten von CryptoQuant beobachten, dass diese Whales aktuell nicht verkaufen, sondern im Gegenteil weiter zukaufen. Sie verteidigen ihren Einstiegskurs entschlossen. Sollte der Preis in Richtung 2.720 US-Dollar sinken, wirkt ihre Kaufkraft wie ein stabiles Sicherheitsnetz.

Das bedeutet: Das Risiko weiterer Kursverluste vom aktuellen Stand aus scheint auf nur wenige Prozent begrenzt, da diese Großanleger nicht zulassen, dass der Preis deutlich weiter fällt.

Chartmuster deuten auf Neubeginn für Ethereum

Nicht nur das Kaufverhalten der Großanleger macht Hoffnung – auch die Charttechnik sendet positive Signale. Technische Analysten erkennen Muster, die in der Fachsprache als „Double Bottom“ (doppelte Bodenbildung) bekannt sind.

Klingt kompliziert, bedeutet aber einfach: Der Verkaufsdruck lässt nach, und der Trend beginnt sich von negativ zu positiv zu wenden. In der Vergangenheit war das oft der Startschuss für eine deutliche Kurssteigerung.

Zudem verweisen Experten auf zyklische Bewegungen im Zeitverlauf. Ethereum scheint sich in regelmäßigen Zyklen von jeweils etwa dreieinhalb Jahren zu bewegen. Laut dieser Theorie lag das Tief bereits Ende 2025 hinter uns.

Die neue Phase – der Aufwärtstrend – hat demnach bereits still und leise begonnen.

2026: Ein Jahr der Chancen?

Auch wenn die täglichen Kursschwankungen derzeit noch für Nervosität sorgen, stehen die langfristigen Signale vorsichtig auf Grün.

Die Kombination aus starker Unterstützung durch Großinvestoren und vielversprechenden historischen Mustern deutet darauf hin, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden.

Wer bereit ist, der Datenlage statt der eigenen Emotionen zu vertrauen, könnte 2026 als das Jahr erleben, in dem sich die Verluste der letzten Zeit wieder ausgleichen lassen.

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